Wichtige Fragen und die Antworten dazu

Als Hochzeitspaar stehen Sie vor unendlich vielen Fragen zu Ihrem grossen Tag. Um Ihnen zumindest bei Ihren Hochzeitsfotos bereits einige Antworten geben zu können, habe ich die häufigsten Fragen von Brautpaaren hier aufgelistet. Sollte Ihre Frage hier nicht aufgelistet sein, schreiben Sie mir doch einfach eine kurze Nachricht über das Kontaktformular oder rufen Sie mich an.

Wer ist der “Chef” dieser Webseite?

Niki Huwyler , geboren 1974, ist ein lebensfroher Mensch, der sich nicht scheut zu sagen, was er denkt. Er ist stets offen und ehrlich. Wenn er von einer Idee fasziniert ist, kann er mit seiner Überzeugungskraft sein Umfeld mitreissen. Seine didaktischen Kenntnisse eignete sich Niki als Experte beim SSBS (Schweizer Schneesport Berufs- und Schulverband) an. Er ist Teamfahrer von Radical Sports und Outdoor Research (Bereich Bergsport). Seine Stärken liegen im gestalterischen Bereich. Seit 2001 bietet er seine Dienste unter seiner eigener Grafik Agentur scout-out als Webentwickler und Berater an, mit Programmierkenntnissen in PHP, CSS und HTML. Niki Huwyler ist WordPress Trainer, Supporter und Entwickler seit 2011. Neu auch Mediamatik Experte beim Bildungsdirektion Kanton Zürich und Argau.

Was ist ein gutes Foto?

Es sollte Gefühle, den Geist und die Sinne wecken. Ein gutes Foto verzaubert den Betrachter und transportiert ihn in eine andere Welt. Ein gutes Foto intensiviert die Erfahrungen. Ein gutes Foto zwingt den Betrachter, alltägliches, altbekanntes neu zu sehen. Ein Foto muss einen packen und mitreissen.

Urheberrecht

Das Urheberrecht garantiert dem Urheber oder der Urheberin bzw. deren Rechtsnachfolger das Recht zu bestimmen, ob, wann und wie ihr Werk verwendet wird. Damit wird auch sichergestellt, dass die Nutzung der von ihnen geschaffenen Werke entschädigt wird. Nur wenn aus der Nutzung geschützter Werke auch entsprechende finanzielle Rückflüsse resultieren, kann ein lebendiges Kulturschaffen sichergestellt und die Schöpfung neuer Werke angeregt werden.

Sie bekommen nach der vollständigen Bezahlung auch die Benutzungsrechte für alle an diesem Tag gemachten Bilder. Das heisst, Sie dürfen mit den Bildern machen, was Sie wollen, ausser sie zu gewerblichen oder kommerziellen Zwecken weiterzuverkaufen.

Lizenz und Copyright

Sie dürfen:
den Inhalt vervielfältigen, verbreiten und öffentlich aufführen Bearbeitungen anfertigen
Zu den folgenden Bedingungen:
Namensnennung. Sie müssen den Namen des Autors/Rechtsinhabers nennen. Keine kommerzielle Nutzung. Dieser Inhalt darf nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden. Weitergabe unter gleichen Bedingungen. Wenn Sie diesen Inhalt bearbeiten oder in anderer Weise umgestalten, verändern oder als Grundlage für einen anderen Inhalt verwenden, dann dürfen Sie den neu entstandenen Inhalt nur unter Verwendung identischer Lizenzbedingungen weitergeben. Falls sie unsere Arbeiten Käuflich erworben haben, ist auch der kommerzielle Zwecke erlaubt. Weitergabe der Bilder nur mit Namensnennung vom Ersteller (scout-out.ch ) erlaubt. Das Nutzungsrecht wird erst mit vollständiger Zahlung gültig. Weiter Infos im Impressum.

Wirkung von einzelnen Farben

Jede Farbe übt auf den Betrachter einen bestimmten Reiz aus, der charakteristisch für diese Farbe ist. Dies wird von einzelnen Menschen unterschiedlich empfunden, aufgrund ihrer unterschiedlichen Natur und aufgrund der Tatsache, dass zu einer Farbbezeichnung viele verschiedene Farbtöne gehören. Es gibt eben nicht “das Blau”, sondern viele verschiedene Blautöne. Ebenso ist es mit allen anderen Farben. Und der Eindruck eines Farbtons kann sich durch die farbige Umgebung beträchtlich verändern. Deshalb haben die Eigenschaften, die einer bestimmten Farbe zugeordnet werden, auch eine gewisse Bandbreite mit positiven als auch negativen Aspekten. Dennoch hat jede Farbe ihre eigene Qualität und damit ihr eigene Assoziationen und Wirkungen, die für die meisten Menschen Gültigkeit haben. Das Wissen um diese Wirkungen kann bei der Gestaltung von Publikationen berücksichtigt werden, um Zielgruppen anzusprechen und die zu vermittelnde Botschaft leichter zu transportieren.

Ich habe hier Assoziationen zu den einzelnen Farben zusammengestellt, die in der Literatur ziemlich übereinstimmend für die einzelnen Farben genannt werden. Man kann deshalb von einem hohen Prozentsatz der Allgemeingültigkeit ausgehen.

Wirkung Assoziation
heiterstrahlend

lösend

fröhlich

anregend

KommunikationAufgeklärtheit

Sonne

Reife

Verschwendung

säuerlichfrisch

aufreizend

WachheitNeid

Leichtsinn

strahlendsonnig

anregend

wärmend

sanft

GlanzGlück

Kontaktnahme

erregendstimulierend

prahlend

warm

LustFreude

Genuss

Geselligkeit

erdigwärmend

sichernd

(verdunkeltes Orange)

StabilisierungVerwurzelung

Tradition

Erde

Bodenständigkeit

lebhafttriebhaft

hitzig

LeidenschaftVitalität

Sünde

Laster

Gewalt

erregendstimulierend

dominant aktiv

dynamisch

HitzeRevolution

Macht

Aggression

Wut

Krieg

Energie

Liebe

Leben

edelwürdig

pompös

MachtHerrschaft

Ritual

zurückhaltendsanft

mädchenhaft

zart

KraftlosigkeitZartheit
dämpfendschwer

würdig

exklusiv

wertvoll

melancholisch

MystikBusse
leichtsüsslich

parfümiert

blumig

stilles LeidenSehnsucht nach Geborgen
edelruhig

tief

VerstandVernunft

Tiefe

Konzentration

beruhigendzurückhaltend

ruhig

entspannend

konzentrierend

ErnstVertiefung

Treue

Sicherheit

Konzentration

luftigkühl

leicht

FernwehSehnsucht

Illusion

beruhigenddämpfend SeriositätTradition
hygienischerfrischend Distanziertheit
ausgleichendberuhigend

motorisch

entspannend

SicherheitZufriedenheit

Natur

Hoffnung

heiterunbekümmert FrühlingWachstum

Erneuerung

auflösendentleerend

unpersönlich

ReinheitUnbeflecktheit

Leere

dunkelschwer

bestimmend

MagieNegation

Geheimnis

Vornehm

Arroganz

Tod

Trauer

eintönigspannungslos

trostlos

zurückhaltend

UngewissheitRätselhaftigkeit

Sorge

Einscannen von Bildern

Scanner lesen fast immer im rot, grün und blau (RGB) – Farbformat (Ausnahme: High-End-Scanner). Dieses Farbformat lässt sich zwar belichten und drucken, aber das Ergebnis entspricht unter Garantie selten dem, was Sie sich so vorgestellt haben. Um das zu vermeiden, muss das Farbformat in Vierfarbdruck Cyan (grünliches Blau) Magenta (Purpur) Yellow (Gelb) Key (Schwarz) – (CMYK) konvertiert werden. Erst dann lassen sich die Bilder separieren, das heisst in die vier Druckfarben zerlegen.

Wir können selbstverständlich mit beiden Formaten umgehen. Das RGB für das Internet. Und den CMYK Farbmodus für den professionellen Druck. Am Bildschirm sieht man allerdings keine Veränderung – what you see is not what you get! Übrigens sehen Farben am Bildschirm eigentlich immer anders aus als nachher im Druck.

Pixel / Vektorgrafiken

Pixel:
Kunstwort aus Picture und Element, englisch für Bildkörper. So werden die kleinsten adressierbaren Einheiten genannt, die auf einem Bildschirm oder Drucker ausgegeben werden. Dabei hängt die Anzahl der Farben und Graustufen, die diese Pixel annehmen können, von der Farbtiefe ab, die für die einzelnen Pixel reserviert sind. Bei einer Farbtiefe von einem Bit stehen nur 2 Farben zur Verfügung, bei einer Farbtiefe von 8 Bit sind es schon 2 potenziert mit 8, also 256 Farben.

Aber nicht nur das Farbformat ist wichtig, sondern auch die Auflösung ihrer Bilder. Die DPIbeeinflussen deren Qualität entscheidend. Bilder, die professionell gedruckt werden sollen, müssen eine Auflösung von 300 DPI haben! Mehr davon heisst allerdings nicht mehr Qualität, sondern nur mehr Daten, unnötig grosse Dateien, ultralangsame Rechner, extrem lange Übertragungszeiten und horrende Belichtungszeiten. Weniger sollten es aber auch nicht sein, 300 DPI sind PFLICHT!

Speichern Sie ihre Bilddaten als TIFF(*.tif) ohne Ebenen. Dieses Dateiformat enthält die meisten Informationen, lässt sich noch LZW-komprimieren und ist problemlos weiter zu verarbeiten.
Vektorgrafiken:
Vektorgrafiken basieren anders als Rastergrafiken nicht auf einem Pixelraster, in dem jedem Bildpunkt ein Farbwert zugeordnet ist, sondern definieren sich über eine Bildbeschreibung mittels mathematischer Funktionen. So kann beispielsweise ein Kreis in einer Vektorgrafik über Lage des Mittelpunktes, Radius, Linienstärke und Farbe vollständig beschrieben werden und ohne Qualitätsverlust beliebig skaliert und verzerrt werden, etwa mittels homogener Koordinaten. Die Stärke von Vektorgrafiken liegt daher vor allem im Bereich von Darstellungen, denen geometrische Primitive zugrunde liegen, wie Diagramme oder Logos. Die Erstellung von Vektorgrafiken erfolgt meist mittels eines Vektorgrafikprogramms oder direkt mit einer Auszeichnungssprache. Rastergrafiken können mit gewissen Einschränkungen in Vektorgrafiken umgewandelt werden (Vektorisierung).

Mittlerweile bieten gängige Vektorgrafikprogramme Funktionen an, die es erlauben, Vektorzeichnungen zusammen mit feinen Farbverläufen und Transparenzen zu speichern und somit auch realistischere Ergebnisse zu erzeugen. Die generierten Grafiken bleiben dabei trotzdem skalierbar und veränderbar.

Speichern sie ihre Vektoren (Logo, Bildmarken, Texte) am besten als EPS ab.

Welche Werkzeuge benutzen Sie?

Nur die eigene Fantasie setzt bei der Ideenverwirklichung Grenzen. Meine Werkzeuge, um Ideen zu verarbeiten, sind professionell. Technik faszinierte mich schon immer. Das Fotografieren habe ich schon 1994 für mich entdeckt. Das Medium Multimedia hat mich 1998 gepackt. Meine Ausrüstung kann sich sehen lassen.
Computer:
Apple Intel Quad 2.8GHz mit 8 GB-RAM und SSD, MacBook Core2Duo 2GHz mit 2GB-RAM, 24″ HP (Farbverbildlich) und 22″ Apple Cinema, Wacom Zeichnungstablet, Fotodrucker Canon iP4200x. Gross Plotter stehen zur Verfügung, Mehrere HDs und Synology NAS Raids für meine und ihre Datensicherung,
Fotografie:
Nikon D3 (Digital), Nikon D800 (Digital), Nikon F5 (Analog), Nikkor AF 85mm f/1.4, Nikkor AF-S 28mm f/1,8, Nikkor AF 35mm f/2, Nikkor PC-E 45mm f/3,5, Nikkor M 6.8mm f/5, Nikkor AF-S 70 – 200mm f/2.8 VR ll, Nikkor AF-S 14 – 24mm f/2.8, Nikon Blitz SB-800, Nikon Blitz SB-600, PocketWizard, 2x Teleconverter, CloseUp Zwischenring, Studio Licht, Reflektionsschirme.
Mobiler 400W Studioblitz, 180cm Octo Reflektorschirm, 3Meter Hintergrundsystem, Carbon Fotostativ.
Des weiteren habe ich jederzeit Zugriff auf Hasselblad Mittelformat Equipment. Mit einem 380 2/m Studio in Zürich Altstetten.
Software:
Wir arbeiten immer mit dem neusten Betriebssystem von Mac OS X. Die Programme, mit denen wir arbeiten, sind professionell und doch schnell erlernbar. Unsere Programme, die wir zurzeit benutzen, sind:
Adobe CreativeSuite, TacoEdit, CSSEdit, Photomatix, FotoMagico, Motion, Final Cut X, Toast, GarageBand, ConceptDraw, Aperture, Expression Media, Terminal/UNIX.

Genug Hardware und Software, um effizient zu arbeiten? Doch die Hardware ist nur so gut, wie der Mensch, der sie bedient. Wie sieht es mit der Kreativität aus? Beurteile selber.

Allgemeine Foto-Tipps:

Ein Auge schliessen
Ein Bild vermittelt einen zweidimensionalen Eindruck des Gesehenen. Um im Vorfeld schon zu erkennen, wie das Bild hinterher aussehen wird, empfiehlt es sich, ein Auge zu schliessen – dadurch sehen sie nie etwa dasselbe wie Ihr Objektiv. Wenn sie dann noch aus Daumen und Zeigerfinger ihrer Hände ein rechteck formen und durch dieses schauen, haben sie einen recht genauen Eindruck des späteren Bildes.
Motiv umkreisen
Es lohnt sich meist, ein Motiv aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Die Bildaussage verändert sich, je nach dem, von welchem Standort aus das Motiv aufgenommen wurde.
Blickwinkel ändern
Gehen sie ruhig öfter einmal auf die Knie oder legen sie sich auf den Boden. Eine Blume z.B. wirkt sehr verschieden, je nach dem, ob sie von oben, von der Seite oder gar von unten aufgenommen wurde. Was für die Blume zutrifft, das lässt sich auch auf die meisten anderen Motive anwenden.
Bedeckter Himmel
Es muss nicht immer strahlender Sonnenschein herrschen. Bei bedecktem Himmel wirken Farben weicher und oft angenehmer; harte Kontraste fallen viel angenehmer aus und störende Schatten entstehen erst gar nicht.
Schnee und Regenwetter
Auch bei Regenwetter finden sich viele herrliche Motive – oft gerade sogar nur da. Hier gilt es nur, darauf zu achten, das die Kamera nicht richtig nass wird. Sogenanntes Schlechtwetter zeigt die Welt oft aus einem völlig anderen Blickwinkel. Nebel, klirrende Kälte, Schneefall, Regen, Sturm – es gibt kein Wetter das Fotografie verunmöglicht, eher im Gegenteil.
Strukturen suchen
Manchmal wirken Gesamtaufnahmen richtig langweilig – während Detailaufnahmen die Bildaussage deutlich erhöhen können. Es lohnt sich, Strukturen zu suchen. Ein Tisch mag nichts aussagen – wohl aber die feine Maserung seiner Holzplatte. Ein Hochhaus kann imposant sein – doch die Struktur der Fensterreihen mag im Einzelfall mehr über das Haus aussagen. Überall finden sich Strukturen, die einen Blick und ein Bild wert sind.
Blitzen
Im Schnee kann es hilfreich sein einen Blitz zu verwenden. Da die Kamera wegen dem reflektierenden Licht, nur Dunkle Objekte erzeugt. Gefährlich ist er bei der Aufnahme von Insekten, Schmetterlingen etc.; er lässt die Tiere erblinden!
Detailaufnahmen
Das Kind, das selbstvergessen am Strand seine Sandburg baut, ist sicherlich eine Aufnahme wert. Die Aussage des Bildes wird sich aber sehr verändern, wenn der Fotograf die Umgebung beschneidet. Je mehr Strand zu sehen ist, desto weniger wichtig ist letztlich das Kind. Es lohnt sich, den bildwichtigsten Teil auch entsprechend gross abzubilden. Das menschliche Auge neigt dazu, ein Motiv nur dann als bildwichtig zu erkennen, wenn es zumindest 1/4, besser noch 1/3 des Bildes ausfüllt.
Augenhöhe
Gehen sie auf Augenhöhe mit ihrem Objekt. Gerade bei Kinder- und Tieraufnahmen wirkt der falsche Blickwinkel oft störend. Der Hamster z.B. wird, von oben aufgenommen, immer klein und deplatziert wirken. Aus Augenhöhe fotografiert, wo Perspektive und Grössenvergleich stimmen, wird dieser Hamster einen ganz anderen Eindruck hinterlassen.
Fremde Menschen
Nicht zu Unrecht betrachten fremde Menschen es als Eingriff in ihre Privatsphäre, wenn sie ungefragt fotografiert werden. Es ist nicht nur ein Gebot der Höflichkeit, sich zuvor die Erlaubnis einzuholen. Ohne entsprechende Erlaubnis haben sie auch kein Recht, solche Bilder jemandem zu zeigen oder sie gar zu veröffentlichen.
Grafisch denken
Einer Aufnahme schadet es, wenn all ihre Motive ineinander übergehen. Das grüne Kleid wird in der grünen Wiese nicht auffallen. Es hilft, in Kontrasten zu denken – hier werden dann glatte Flächen mit Strukturen begrenzt; Licht gegen Schatten gestellt, kalte Farben wie Blau und Grün mit warmen Farben wie Rot und Gelb kombiniert.
Serien aufnehmen
Viele Motive sind in ihrer Art einmalig. sie kommen nicht wieder. Hier eine einzige Aufnahme zu machen, kann durchaus bedeuten, eine Gelegenheit zu vertun. Denn immerhin kann diese Aufnahme durch vielfältige Ursachen nicht das gewünschte Ergebnis liefern. Nehmen sie eine ganze Serie auf. Wenn sie z.B. zehn Bilder von dem spielenden Kätzchen aufnehmen, ist die Wahrscheinlichkeit, ein wirklich gutes Bild zu bekommen, recht gross. Auch lohnt es sich, mit verschiedenen Belichtungszeiten, Beleuchtungen etc. immer wieder dasselbe Motiv abzulichten.
Was darf der Fotograf?
Gemäss § 23 KunstUrhG. Ohne die nach § 22 erforderliche Einwilligung dürfen verbreitet und zur Schau gestellt werden:
Bildnisse aus dem Bereiche der Zeitgeschichte;
Bilder, auf denen die Personen nur als Beiwerk neben einer Landschaft oder sonstigen Örtlichkeit erscheinen;
Bilder von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen, an denen die dargestellten Personen teilgenommen haben;
Bildnisse, die nicht auf Bestellung angefertigt sind, sofern die Verbreitung oder Schaustellung einem höheren Interesse der Kunst dient.

Wann sollten wir unsere Anfrage stellen?

So früh, wie möglich!

Sobald Sie Ihren Hochzeitstermin festgelegt haben, können Sie mich kontaktieren. Um die Qualität der Bilder hoch zu halten und die Wartezeiten auf die fertigen Produkte nicht zu weit hinauszuzögern, fotografiere ich immer nur eine Hochzeit pro Wochenende. Gerade in den Sommermonaten ist frühes Buchen deshalb ratsam.

Was passiert, wenn es regnet?

Natürlich wünscht sich jedes Hochzeitspaar insgeheim strahlenden Sonnenschein. Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn es am Hochzeitsmorgen regnet. Ich erkundige mich im Vorhinein, welche Schlechtwetter-Möglichkeiten es für das Shooting gibt. Ausserdem habe ich immer eine Auswahl an guten Ideen im Gepäck.
Zu guter Letzt sollten Sie bedenken, dass Regen immer auch eine tolle Möglichkeit für aussergewöhnliche Fotos mit reflektierenden Strassen und kräftigen Farben bietet.

Wie viel Zeit sollte für das Paar-Shooting eingeplant werden?

Planen Sie bitte mindestens 60 Minuten ein. Ich möchte Sie natürlich nicht zu lange von Ihren Gästen fernhalten, aber meist dauert es einige Minuten, bis Sie zur Ruhe gekommen sind und die besten Bilder entstehen.

Was passiert, wenn die Kamera kaputt geht?

Kein Problem. Ich arbeite immer mit zwei professionellen digitalen Spiegelreflex Kameras. Natürlich kann es einmal vorkommen, dass die Technik versagt. Zusätzlich habe ich Blitzgeräte und viele Akkus und Speicherkarten als Reserve dabei. Bei einem Missgeschick von einem Teilnehmer der Hochzeit, der mein Equipment zerstört, zahlt die Versicherung.

Arbeiten Sie in der ganzen Schweiz?

Ja, bin in der ganzen Schweiz, aber auch in Europa und auch weltweit als Hochzeits- und Eventfotograf buchbar.

Warum benutzen Sie die ÖV?

Bin schon immer sehr nachhaltig und ökologisch eingestellt. Mit dem Zug / Bus habe ich in der ganzen Schweiz super Verbindungen und kann mich sogar noch entspannen. Dazu fällt auch das meist sehr mühsame und schwierige Suchen nach Parkplätzen weg. Mit ÖV sehe ich so gut wie nur Vorteile als Fotograf.

Wie viele Fotos werden gemacht, bearbeitet und übergeben?

Ich fotografiere immer im RAW Format. Das ist die beste Qualität. Bedingt aber eine Nachbearbeitung. Je nach Länge vom Hochzeitsevent etwa 200 – 600 Fotos am Tag der Hochzeit. Viele Fotografen machen 1000-1500 Fotos. Ich gehe lieber gezielt vor, im Hintergrund, so das ich Ihren Event nicht störe, aber doch super Bilder machen kann.

Nach der Hochzeit werden die fertigen Fotos überprüft, und die besten Fotos selektioniert. Die ganz schlechten separiere ich. Ihr bekommt alle brauchbaren Bilder. Jene, die meinen Qualitätsansprüchen nicht genügen, werden aussortiert.

Dann wird jedes Foto manuell angepasst (Farbe/Kontrast) und verschiedene Effekte zugefügt (Blur, Sepia, Schwarz-Weiss, Vignette, Verfärbungen, etc.) Die Fotos bekommen Sie auf USB Stick und je nach Besprechung eine Online Galerie, wenn erwünscht mit Passwortschutz. Zugriff haben je nach Wunsch auch die Gäste.

Was passiert wenn du krank wirst oder einen Unfall machst?

Ich habe ein grosses Netzwerk und kenne viele Hochzeitsfotografen. Ich werde mich bemühen jemanden zu finden, der einspringen kann.

Wie lange speicherst du unsere Bilder?

Nach einem Jahr lösche ich die aussortierten Bilder vom Server und behalte nur noch die Bilder, welche ich Euch abgeliefert habe. Diese werden bei mir Im Archiv gespeichert und können jederzeit wieder verlangt werden.

Muss ich bei den Hochzeitsfotos posen, das mag ich nämlich gar nicht?

Prima, ich auch nicht und deshalb ist mir die Natürlichkeit so enorm wichtig. Es gibt selbstverständlich Fotos und Bildideen, die einer gewissen Inszenierung bedürfen, aber auch das wird euch Spass machen, versprochen. Im Vorfeld mache ich immer gerne ein Probeshooting mit euch, so lernt ihr meine Arbeitsweise besser kennen und es nimmt euch die Anspannung vor dem Paarshooting am Tag der Hochzeit.

Arbeitest du alleine auf den Hochzeiten oder hast du Unterstützung, einen Assistenten dabei?

Die Hochzeiten begleite ich ausschliesslich alleine und das hat den folgenden Grund: Eure Hochzeit ist etwas sehr persönliches, sie besteht aus sehr vielen emotionalen und auch intimen Momenten – ich möchte mich an diesem Tag voll auf euch konzentrieren und für euch ist es natürlich deutlich entspannter, wenn keine fremde Person dabei ist. Generell möchte ich nicht auf eurer Hochzeit als der Fotograf wahrgenommen werden, sondern vielmehr in der Hochzeitsgesellschaft untertauchen und so viele unbeschwerte Momente wie möglich für euch festhalten. Wenn eure Gäste oder ihr hinterher zu mir sagt, dass ihr mich gar nicht bemerkt habt, dann ist es für mich das grösste Kompliment.

Datenschutz

Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Es ist mir ein Anliegen, dass Du der Bearbeitung Deiner Personendaten durch snowboardcoach zustimmst. Darum informiere Dich mit dieser Datenschutzerklärung umfassend über meine Datenbearbeitungsmethoden. Am Ende jedes Newsletters hast Du immer die Möglichkeit Dich auszutragen.

Bei Fragen können Sie mich gerne Kontaktieren

Herzlich Willkommen. Mein Name ist Niki Huwyler – Hochzeitsfotograf

Einfach natürliche und lebendige Bilder ihrer Hochzeit – das nenne ich Bilderhochzeit.

Er ist sogar sehr vernarrt und hat sich darum in diesem Bereich auch Top ausgerüstet.
Seine Stärken liegen im gestalterischen Bereich. Er hat ein sensibles Auge für Formen und Farben. Die er auf raffinierte Art miteinander in Verbindung bringt. Diese Fähigkeiten nutzt er beim Fotografieren und auch beim Gestalten von Flyers, Logos und Homepages.
Niki ist ein lebensfroher Mensch, der sich nicht scheut zu sagen, was er denkt. Er ist stets offen und ehrlich. Wenn er von einer Idee fasziniert ist, kann er mit seiner Überzeugungskraft sein Umfeld mitreissen.

Skills

Eventreportagen
92%
Hochzeitsreportagen
88%
Sportfotografie
95%
Kinder und Baby Fotograf
40%
Printdesign
58%
Webentwicklung
70%

Hochzeits Prospekt im PDF Format

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